Sigrun wohnt zwei Stunden vom Studio entfernt und hat auch sonst kein CANTIENICA®-Angebot in der Nähe. Als ihr Arzt ihr eine OP wegen ihrer Blasen- und Darmsenkung vorschlägt, nimmt sie sich zwei Wochen Urlaub und beginnt mit den Tigerfeeling-Büchern von Benita Cantieni in Eigenregie zu üben. Und sie spürt: sie ist auf dem richtigen Weg. Dann macht sie einen Termin zur Einzelstunde mit mir aus.

Hier kannst Du Sigruns Erfahrung lesen…

Was hat Dich ursprünglich dazu bewegt, zum CANTIENICA®-Training zu kommen?

Ca. ein Jahr nach der Geburt meines dritten Kindes habe ich deutliche Beschwerden im Beckenbodenbereich gespürt. Mein Gynäkologe bestätigte mir eine Cysto- und Rectozele, also eine Senkung von Blase und Darm. Er meinte, langfristig würde eine OP unvermeidlich sein. Das kam für mich absolut nicht in Frage. Ich habe im Internet recherchiert und bin auf die Cantienica®-Methode aufmerksam geworden.

Falls Du wegen bestimmter Beschwerden zu uns gekommen bist, welche waren es und wie haben diese sich auf Dein Leben/Alltag ausgewirkt?

Ich habe immer einen intensiven „Druck nach unten“ gespürt, hatte das Gefühl, die Blase würde sich nicht richtig entleeren und litt zunehmend an Verstopfung. Das war mit Ängsten und Unsicherheiten verbunden und mit dem Gefühl, irgendwie die Mitte zu verlieren.

Erinnerst Du Dich an Deine Anfänge mit dem CANTIENICA®-Training? Wie war das Training für Dich als Du damit begonnen hast?

Ich nahm mir zwei Wochen frei, verschlang Bücher zum Thema und begann, mit der DVD zu üben. Sehr schnell merkte ich, dass ich auf dem richtigen Weg war. Trotzdem wollte ich sicher sein, die Übungen richtig zu machen und buchte ein Einzeltraining bei Claudia. Gemeinsam haben wir sehr intensiv am Feinschliff gearbeitet. Auch wenn die Stunde schon fast zwei Jahre her ist, denke ich immer noch gern daran zurück. Würde die Anfahrt nicht zwei Stunden dauern, wäre ich sicher regelmäßig im Studio.

Welche Veränderung hat das Training bewirkt? In Bezug auf Deine Beschwerden und Deinen Alltag.

Meine Beschwerden haben sich deutlich gebessert, auch wenn nicht jeder Tag gleich ist. Ich glaube, die Gewebespannung hängt neben der Intensität des Übens auch von weiteren Faktoren ab, z.B: vom Monatszyklus und nicht zuletzt von der psychischen Verfassung. Ich sage immer gern: „Meine Stimmung hebt und senkt sich mit dem Beckenboden!“ Das heißt im Umkehrschluss, durch die Übungen, die sich wunderbar in den Alltag integrieren lassen, habe ich auch die Möglichkeit, auf die Stimmung einzuwirken. Und das ist viel mehr, als ich anfänglich von einem Programm zur Stärkung des Beckenbodens erwartet habe. Auch ab und zu mal auftretende Rückenschmerzen gehören seit dem regelmäßigen Üben der Vergangenheit an. Meine Haltung ist deutlich besser geworden. Ich achte in den meisten Situationen auf eine korrekte Aufspannung. Und als ich vor kurzem seit vielen Jahren mal wieder auf einem Pferd gesessen habe, spürte ich deutlich die verbesserte Haltung und die Fähigkeit, die Beckenanteile viel subtiler bewegen zu können. Die Kommunikation mit dem Pferd war deshalb, auch nach so langer Zeit, einfacher.

Würdest Du jemand anderem das CANTIENICA®-Training empfehlen? Wenn ja, warum?

Ja, weil es einfach das Lebensgefühl verbessert und einem das Gefühl von Selbstwirksamkeit gibt. Man kann mit Cantienica® selbst so viel dafür tun, dass es einem in vielerlei Hinsicht gut geht und entwickelt ein ganz anderes Bewusstsein für sich und seinen Körper.

Habe ich etwas vergessen? Möchtest Du etwas hinzufügen, das Dir wichtig ist?

Mir hilft Cantienica® auch, wenn ich mal wieder zu sehr im Kopf und im Denken verhaftet bin. Übungen wie V im V oder schielende Sitzbeinhöcker bringen mich ganz schnell in den Körper zurück, auch im Büro.

Herzlichen Dank, Claudia, für das sehr nachhaltige Einzeltraining.


Möchtest Du die CANTIENICA®-Methode für Körperform & Haltung selbst kennenlernen?

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